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Hier möchten wir unseren lieben, verstorbenen Mäuschen gedenken.
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stattdessen wurde liebevoll gekuschelt. Sie fanden eine kleine Lücke im Gitter, durch die sich Uwe durchzwängte. Er war der allerbeste Freund von unserem Hannes und wurde 1 1/2 Jahre alt.
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Thomas
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Er war eine total stubenreine Maus. Sie lebten ja in zwei Aquarien, die durch ein (FOP-)Röhrensystem miteinander verbunden waren. Thomas benutzte immer ein bestimmtes Endstück der Rohre als Klo, denn das lag ja schließlich außerhalb der “Mäusewohnung” und hielt somit den normalen Wohnbereich sauber. Er hatte eine chronische Lungenerkrankung und wurde 9 Monate alt.
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Fridolin
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Unser Fridolin war ein ziemlich ängstliches Mäuschen, ging es aber ums Fressen, dann war er immer der erste. Als er eine Verletzung am Auge hatte mußten wir zum Tierarzt gehen. Anscheinend war das allerdings zu viel Streß für unseren kleinen. Während der Behandlung hörte plötzlich sein Herz auf zu schlagen. Die Tierärztin versuchte noch schnell eine Reanimation die leider erfolglos endete. Er wurde nur 3 Monate alt.
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Jens
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Er hatte mit seinen fast 3 Jahren vermutlich einen Schlaganfall oder Gehirmtumor bekommen. Wir gaben ihm 2 Wochen lang Medikamente, die leider nur kurze Besserung bewirkten. Da es keine Chance auf Heilung gab, entschließen wir uns, ihn einschläfern zu lassen.
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Sven
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Mit seinen 3 1/2 Jahren bekam unser Sven schlimme Altersgebrechen. Es ging ihm zunehmend schlechter und somit war es sicher eine Erlösung, daß wir ihn einschläfern ließen.
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Unseren Degu Klaus nahmen wir zusammen mit seinem Kumpel Anton zu uns. Er war immer der neugierigere und frechere Degu. Klaus hat immer zuverlässig für ein gemachtes Bett gesorgt, d.h. er hat sich als erster auf das frische Bettzeugs (Zewablätter) gestürzt und dies zu ihrem Schlafplatz gebracht. Kurz nach seinem 6 . Geburtstag mussten ihm 3 Wackelzähne gezogen werden, weil er nicht mehr richtig fressen konnte. Als die Zähne draußen waren, war das nagen und fressen wieder problemlos möglich. Im Alter von fast 6 1/2 Jahren wollte er plötzlich von seinem Futter überhaupt nichts mehr wissen. Er saß den ganzen Tag nur noch an der gleichen Stelle und zeigte keinerlei Interesse für seine Umwelt. Beim Tierarzt kollabierte er 2x und es sah sehr schlecht für ihn aus. Daraufhin beschlossen wir, dass der Tierarzt ihn erlösen sollte. Er hatte ja durchaus ein stolzes Alter erreicht, ohne dass er jemals krank gewesen wäre. Er hat uns, seinem Kumpel Anton und später auch noch dem Degu-Findelkind Helmut sehr viel Freude bereitet. Er fehlt uns sehr.
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Fiona
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Im Alter von ca. 3 Jahren kam Fiona zusammen mit Paula zu uns. Sie war ein kleines Sorgenkind. Gleich am 2. Tag brach sie sich ihr hinteres Beinchen, was zum Glück problemlos heilte. Außerdem hatte sie eine chronische Atemwegserkrankung, die sich aber nur manchmal bemerkbar machte. Auch ihre Zähne machten Probleme, denn diese hatten eine Fehlstellung. Deshalb mussten sie regelmäßig gekürzt werden. Als ihre Atemwegserkrankung akut wurde gingen wir zum Tierarzt, welcher bei der Gelegenheit gleich wieder die Zähne kürzte. Leider diesmal etwas zu kurz, sodass sie mit den Schneidezähnen nicht mehr abbeissen konnte. Sie frass also nichts mehr und dann noch die Erkrankung der Atemwege, das war einfach zu viel. Wir ernährten sie mit einem Aufbaubrei noch einige Tage von Hand und hängten ihr Rotlicht hin, welches sie auch sehr gut annahm. Leider hat sie es trotzdem nicht geschafft und wurde nur ca. 3 1/2 Jahre alt.
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Paula
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Paula wurde vor knapp einem Jahr zusammen mit Fiona zu unserem Ludwig gesetzt. Nachdem Fiona relativ früh starb, lebten Paula und Ludwig weiterhin sehr harmonisch zusammen. Im Alter von ca. 4 - 4 1/2 Jahren hat Paula plötzlich nicht mehr gefressen. Am nächsten Morgen machte sie einen ziemlich kraftlosen Eindruck und gab deutliche Atemgeräusche von sich. Wir gingen mit ihr gleich in die Tierklinik. Dort wurde die Lunge abgehört und anschließend ein Röntgenbild gemacht. Auf dem Röntgenbild waren dann leider einige schlechte Dinge zu sehen. Die Lunge hatte Verschattungen, was vermutlich Metastasen waren. Die Organe wurden an untypische Positionen gedrängt. Der Magen war durch die offene Mundatmung voller Luft. Ausserdem hatte sie wohl keinen Kot mehr abgesetzt, da der Darm sehr voll war. Es war also leider nicht “nur” eine Lungenentzündung die man versucht hätte zu behandeln. Aus diesem Grund mussten wir sie von ihrem Leiden erlösen lassen.
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